Über Homöopathie

Homöopathische Globuli in der Praxis für Klassische Homöopathie, Claudia Buchenauer, Heilpraktikerin, Darmstadt

Die Homöopathie behandelt den Menschen in seiner Individualität und ganzheitlich.
Vom deutschen Arzt Samuel Friedrich Hahnemann entwickelt, haben sich die Prinzipien seit mehr als 200 Jahren bewährt. Die Basis ist das Ähnlichkeitsgesetz. Es gibt keine homöopathische Arznei für eine bestimmte Diagnose, sondern für den Menschen, der an dieser Krankheit leidet. Entscheidend ist die individuelle Ausprägung des Krankheitsbildes des Patienten.


Die homöopathische Aufbereitung der Rohstoffe, die aus dem Mineral-, Tier- und Pflanzenreich stammen, nennt man Potenzierung. Dabei verlieren die Stoffe ihre giftige Wirkung, entfalten Heilkraft und regulieren und aktivieren die Lebenskraft durch feinste Reize. Je nach Potenz und Patient sind seltene oder häufigere Gaben erforderlich.
Voraussetzung für eine tiefgehende Behandlung ist ein ausführliches Gespräch (Anamnese), in dem der Homöopath versucht, den Patienten mit seiner Erkrankung zu verstehen.
Es gilt, den individuellen Zustand zu erfassen, der sich ausdrückt in der Sprache des Körpers (Beschwerden) und in den Bildern der Seele (Emotionen, Empfindungen, Träume und Gesten). Wenn das gelingt, kann die passende, ähnlichste, heilende Arznei gefunden werden.
Die Dauer der Behandlung und das Ansprechen auf die Arznei hängen vom Schweregrad und der Art der Erkrankung, der Vorbehandlung und der richtigen Arzneiwahl ab. Für eine erfolgreiche Behandlung gerade in chronischen Fällen ist die Mitarbeit des Patienten mit der Bereitschaft, sich dem Behandler zu öffnen, unerlässlich.

Samuel Hahnemann erkannte vor etwa 200 Jahren als  Heilprinzip: 

 

  Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt.

 

Arzneimittel, die einen bestimmten (Vergiftungs-) Zustand bei einem gesunden Menschen hervorrufen

(Arzneimittelprüfung am Gesunden) heilen einen
ähnlichen Zustand beim Kranken.


Homöopathie ist eine Medizin für alle Lebenslagen und alle Lebensalter.

Folgen der Antibiotika-Gaben bei Kindern

Viele Kinder bekommen schon bei leichten Erkältungskrankheiten Antibiotika verschrieben. Antibiotika können bei schwerwiegenden bakteriellen Entzündungen lebensrettend wirken, bei zu häufiger Gabe aber auch langfristig gravierende Auswirkungen auf die Gesundheit haben, wie Versuche an Mäusen gezeigt haben. Mehr unter: www.welt.de/gesundheit/article143428656/Fruehe-Antibiotika-Gabe-hat-gravierende-Folgen.html

Eine Alternative zu den Antibiotika-Gaben ist eine homöopathische Behandlung, die bei der Wahl des richtigen Mittels die akuten Beschwerden schnell und deutlich lindert und hinwegnimmt. Bei Fragen zu diesem Thema können Sie sich gerne und unverbindlich an mich wenden.