Homöopathie und Schulmedizin

Homöopathie regt die Selbstheilungskräfte an. Praxis für Homöopathie, Psychotherapie, Claudia Buchenauer, Heilpraktikerin, Darmstadt

Was eine homöopathische  von einer allgemeinmedizinischen Behandlung unterscheidet:
Die Schulmedizin versteht eine chronische Krankheit als eine Störung des Organismus, die er alleine nicht überwinden kann. Deshalb nimmt die Medizin dem Organismus die Arbeit ab - durch Operationen oder chemische Medikamente.
Homöopathen dagegen sehen Krankheit als eine meist vorübergehende Störung oder Blockade an. Die homöopathische Arznei setzt einen Reiz, der die Selbstheilungskräfte anregt, über die jeder Organismus verfügt. Auf diese Weise kann der Körper von alleine Krankheiten, Überempfindlichkeiten, Allergien, Mangelzustände und mehr überwinden.


Beide Ansätze haben ihre Berechtigung. Der schulmedizinische Ansatz hat sich in vielen Fällen als schnelles und wirkungsvolles Verfahren bei akuten und lebensbedrohlichen Beschwerden bewährt, vor allem, wenn sich nicht gleich ein passendes homöopathisches Mittel finden lässt. Der homöopathische Ansatz ist der schonendere, weil er frei von Nebenwirkungen ist und die Abwehr stärkt. Bei der Gabe eines passenden Mittels ist die positive Reaktion prompt, oftmals schneller als bei chemischen Medikamenten. Die Herausforderung dabei ist jedoch, das richtige Mittel zu finden, wofür eine gründliche Anamnese wichtig ist sowie die Rückmeldung des Patienten auf die Mittelgabe.

Weniger Nebenwirkungen

Bei notwendigen schulmedizinischen Therapien kann eine homöopathische Behandlung ergänzend wirken. Unter einer homöopathischen Behandlung wirken schulmedizinische Arzneien oftmals besser und haben weniger Nebenwirkungen - etwa bei Schmerzmitteln, Antibiotikagaben, Impfungen, Krebstherapien.

Bei Fragen dazu melden Sie sich bitte bei mir. 

Homöopathie bei Krebs

Homöopathie ist bewährt als begleitende Behandlung von Krebspatienten. 

Zum einen mindern homöopathische Mittel schnell und deutlich die Nebenwirkungen der schulmedizinischen Therapie - Immunotherapie, Chemotherapie, Strahlenbehandlung, Hormongaben, Tumoroperation. Dadurch wird die schulmedizinische Behandlung besser vertragen und kann besser wirken. 

Zum anderen stärkt die Gabe von homöopathischen Mitteln die Abwehrkräfte und reduziert die Ängste,  der Patient wird kraftvoller und gesünder, sein Organismus ist eher in der Lage, die Krebszellen zu bekämpfen.

Zum dritten helfen die Gespräche, die Diagnose Krebs zu verarbeiten und eine Perspektive für die Zukunft zu entwickeln.