Wenn Sie sich entschließen, mit mit mir eine therapeutische Arbeit zu beginnen, können Sie sicher sein, dass Sie selbst entscheiden, wie weit Sie in den einzelnen Sitzungen gehen möchten. Sie bestimmen über das Tempo, die Tiefe und das Verfahren, um sich Ihren Themen und Zielen zu nähern. Ich werde Sie dabei sicher begleiten, Sie ermutigen und Ihnen verschiedene Optionen anbieten, um Ihre Ziele zu erreichen. Sie behalten stets die Kontrolle über das was geschieht und sind so in der Lage, Ihren Alltag gut zu bewältigen.
In der psychotherapeutischen Behandlung nutze ich neben der Gesprächstherapie im Sinne von Rogers vor allem Katathymes Bild-Erleben, auch Katathym Imaginative Psychotherapie genannt. In geführten Tagträumen lassen sich psychische Störungen und Blockaden erkennen und lösen und diese Lösungen als Erfahrung aus der Imagination mit in die Realität nehmen.
Das tiefenpsychologisch fundierte Verfahren nutzt die Vorstellungskraft, die Fantasie, um Störungen zu bearbeiten. Das wirkt spielerisch und ist sehr wirkungsvoll - vor allem bei Ängsten, Phobien, Trauer, Schulproblemen, Essstörungen, depressiven und aggressiven Episoden, ADHS, Burnout und Anpassungsstörungen in jedem Alter sowie psychosomatischen Beschwerden wie Migräne und anderem. Das Verfahren hat sich ebenfalls bewährt bei kurzzeitiger Krisenintervention, als Kurzzeittherapie etwa vor einer Prüfung, Operation, Reise.
Auch Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche sprechen gut auf die inneren Bilder an.
Psychotherapie kann helfen, wenn wir uns, unser Verhalten und unsere Gefühle nicht verstehen.
Im Katathymen Bild-Erleben führe ich Sie durch Imaginationen, in denen Konfliktsituationen hochkommen können. Geschützt durch diese Führung können Sie die Wurzeln des Gefühls erkennen und eine Lösung für die Verstrickung finden. Diese Lösung kann anschließend in die Realität mitgenommen werden.
Zudem entfalten die Imaginationen an sich bereits eine therapeutische Wirkung, positive Tagträume können das Ich, die eigene Persönlichkeit stärken.
Psychotherapie und Homöopathie können einzeln gebucht werden, sie können sich aber auch gut ergänzen. Körperliche und psychische Symptome können mit homöopathischen Arzneien schnell und nachhaltig gelindert werden, die Psychotherapie kann helfen, den unbewussten Konflikt zu erkennen und so zu lösen, dass er nicht mehr symptomatisch werden muss.
Besonders bei psychischen Beschwerden hat sich die Kombination von Homöopathie und Psychotherapie bewährt. Die Behandlung beginnt mit einer homöopathischen Erstanamnese, die etwa zwei Stunden dauert und in vielem einem psychotherapeutischem Gespräch ähnelt. Im Anschluss bekommen Sie eine homöopathische Arznei. Im weiteren Verlauf der Behandlung treffen wir uns zu psychotherapeutischen Sitzungen. Falls Bedarf ist und die homöopathische Arznei gewechselt werden muss, können wir dazwischen eine weitere homöopathische Anamnese einschieben.