Kosten der Homöopathie-Behandlung

Homöopathische Globuli im Größenvergleich -  in der Homöopathie-Praxis,  Claudia Buchenauer, Heilpraktikerin, Darmstadt

Für die Erstanamnese berechne ich 180 Euro bei einem Erwachsenen  und 145 Euro bei einem Kind unter 12 Jahren.

Darin enthalten sind das erste Gespräch, das in der Regel zwei Stunden dauert, sowie die Analyse der Anamnese und die Repertorisation.

Akut– und Folgeanamnesen sowie telefonische Beratungen berechne ich mit 30 Euro für jede begonnene Viertelstunde.

Wie lange eine Folgebehandlung dauert, hängt von der Komplexität der Erkrankung ab. In der Regel rechne ich eine viertel oder halbe Stunde ab, also 30 oder 60 Euro.

Bei akuten Erkrankungen ist die Behandlung oftmals nach einer oder zwei Sitzungen beendet, bei chronischen Krankheiten kann die Behandlung  länger dauern; da die Mittel jedoch über Wochen und Monate wirken, werden in der Regel nur alle zwei oder drei Monate Termine vereinbart.

Welche Kasse die Kosten übernimmt

Ich bin Heilpraktikerin und darf daher nicht mit gesetzlichen Krankenkassen abrechnen.

 

Wer privat krankenversichert, als Beamter beihilfeberechtigt ist oder eine private Zusatzversicherung hat, kann seine Rechnungen bei den verantwortlichen Stellen einreichen. 
Während viele private Krankenversicherungen die Kosten der Behandlung - je nach Vertrag - zum großen Teil übernehmen, kommen die meisten gesetzlichen Krankenkassen dafür nicht auf, eine Ausnahme macht derzeit die IKK Südwest. Bitte erkundigen Sie sich selbst bei Ihrer Krankenkasse, inwieweit sie die Rechnungen erstattet; da gibt es viele Unterschiede, so dass ich nur einen groben Überblick haben kann. 

Ich rechne nach dem "Leistungsverzeichnis klassische Homöopathie" (LVKH) ab, unter Bezugnahme auf die Sätze und Ziffern des unverbindlichen  "Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker" (GebüH). Bei Fragen dazu können Sie mich gerne jederzeit ansprechen.

 

Der Abschluss einer privaten Zusatzversicherung lohnt sich nur einer homöopathischen Behandlung wegen in der Regel nicht, denn die Kosten für die Behandlung sind meist nicht sehr hoch.

 

Als erste gesetzliche Krankenversicherung ermöglicht es die IKK Südwest ihren Versicherten, Leistungen von Heilpraktikern als Zusatzleistungen einzureichen. DIe IKK Südwest hat mich in ihrem Anbieterverzeichnis aufgenommen, so dass meine Rechnungen von dieser Krankenkasse anerkannt werden. Mehr dazu auf der Seite der IKK Südwest.

 

Sprechen Sie mich gerne zu diesem Thema an.